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Das ist erst der Anfang!

Arbeitest du im Service Public? Dann werde Mitglied des VPOD.
In Sachen Gleichstellung und Arbeitsbedingungen gibt es noch viel zu tun, aber gemeinsam können wir wirklich etwas bewirken.

 

Was passiert nun?

Über eine halbe Million Frauen und solidarische Männer sind am 14. Juni auf die Strasse und haben signalisiert, dass sie Fortschritte bei der Lohngleichheit und in Vereinbarkeitsfragen erwarten. Diesen Schwung nehmen wir jetzt mit in die Lohnverhandlungen, die im September beginnen.

Die öffentlichen Arbeitgeber müssen jetzt konkret in die Pflicht genommen und aufgefordert werden, als exemplarische Arbeitgeber voranzugehen und die Vereinbarkeit zu verbessern: Nach wie vor verdienen Frauen deutlich weniger als Männer, je nach Erhebungsmethode zwischen 12 und 20%. Im Rentenalter haben Frauen durchschnittlich ca. 37% weniger zur Verfügung. Frauen erledigen immer noch zwei Drittel der unbezahlten Arbeit wie Haushalt, Betreuung und Erziehung der Kinder und reduzieren daher die Erwerbsarbeit. Teilzeitarbeit heisst häufig unfreiwillige Flexibilität, prekäre Arbeitsbedingungen, niedrige Löhne, schlechtere Laufbahnchancen und reduzierte Ansprüche bei den Sozialversicherungen und Renten.

Werde jetzt Mitglied beim VPOD, um dich gemeinsam mit uns zu engagieren.

 
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Warum Gewerkschaften?

Als Gewerkschaft des Service Public verhandeln wir mit öffentlichen Arbeitgebern für die Verbesserung von Lohn- und Arbeitsbedingungen. Wir betreiben eine engagierte Berufspolitik, vor allem in Branchen, in denen überwiegend Frauen arbeiten: das Gesundheitswesen, der Bildungsbereich und die Kinderbetreuung.

Wir setzen uns für Gleichstellung und soziale Gerechtigkeit ein. Wir beraten und vertreten unsere Mitglieder im Fall von Schwierigkeiten am Arbeitsplatz. Gemeinsam können wir mehr erreichen: Deine Mitgliedschaft und dein Engagement ermöglichen unsere gewerkschaftliche Arbeit – für eine menschliche Arbeitswelt und einen guten Service public für Alle.

 
 

Warum Frauenstreik?

Frauen haben weniger Geld, weniger Zeit und weniger Anerkennung für die Arbeit, die sie leisten. Das muss sich ändern, die Politik soll endlich handeln! Deshalb rufen wir zum Frauenstreik am 14. Juni 2019 auf.

Nach wie vor verdienen Frauen deutlich weniger als Männer, je nach Erhebungsmethode zwischen 12 und 20%. Im Rentenalter haben Frauen durchschnittlich ca. 37% weniger zur Verfügung.

Frauen erledigen immer noch zwei Drittel der unbezahlten Arbeit wie Haushalt, Betreuung und Erziehung der Kinder und reduzieren daher die Erwerbsarbeit. Teilzeitarbeit heisst häufig unfreiwillige Flexibilität, prekäre Arbeitsbedingungen, niedrige Löhne, schlechtere Laufbahnchancen und reduzierte Ansprüche bei den Sozialversicherungen und Renten.

Das wollen wir ändern.

 
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Für den Frauenstreik spenden

Möchtest du den Frauenstreik unterstützen, weisst aber noch nicht wie? Mit einer Spende hilfst du uns dabei, noch mehr Frauen zu mobilisieren und die Aktionen zum Frauenstreik bekannter zu machen!

 
 

Unser Engagement für den Frauenstreik

Als Gewerkschaft des Service Public mit über 50% Frauen bei den Mitgliedern sind wir als VPOD beim Frauenstreik 2019 natürlich ganz vorne mit dabei! Wir organisieren Bereiche, in denen überwiegend Frauen arbeiten: Das Gesundheitswesen, der Bildungsbereich und die Kinderbetreuung sind Branchen mit tiefen Löhnen und in denen viele Frauen Teilzeit arbeiten. Betreuungsaufgaben und Erwerbsarbeit unter einen Hut zu bringen, ist in der Schweiz nur mit einem Teilzeitpensum möglich. Weniger Lohn, schlechtere Renten und Dauerstress sind die Folgen - meistens für die Frauen.

Mehr Infos zu unserem Engagement für den Frauenstreik findest du auf unserer Website.